Endlich mächtige Unterstützung!

08.07.2007, Claus-Dieter Kraft

Durch das Hamburger Hundegesetz geht die Anzahl der Neuanmeldungen von Hunden nach Auskunft der Behörde (Presse berichtete) in Hamburg zurück.

leinenlos hatte die Hundewirtschaft im Jahren 2005 und 2006 um Unterstützung gegen das Hamburger Hundegesetz gebeten, weil klar ist, dass den "BürgerInnen mit Hund" durch die Diskriminierung und Kriminalisierung seitens der Politiker, Behörden, Medien, Kinderverbände, "BürgerInnen ohne Hund" usw. die Freude an der Hundehaltung in Hamburg und anderen Städten vergehen wird, was mittelfristig zu einem drastischen Rückgang der Anzahl Hunde führen würde!

Endlich gibt es mächtige Unterstützung!

22.06.2007, Abendblatt
Krügers große Hundeliebe

Hamburg persönlich

Hardy Krüger jun. (39) war zusammen mit der Deutsch-Drahthaar-Hündin Jamie (s. Foto) in Hamburg im Einsatz für Deutschlands Hunde. Er ist stolzes Herrchen von Labrador Arab.
In seinen Hund Arab, einen zweijährigen schwarzen Labrador, hatte sich Hardy Krüger jun. (39) auf den ersten Blick verliebt. "Im Biergarten. Damals war er ein halbes Jahr alt. Ich sagte dem Besitzer, dass ich den Hund am liebsten gleich mit nach Hause nehmen würde. Und wir wurden uns dann tatsächlich auch einig!" Heute könne er sich ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen. So erzählte der Schauspieler am Rande eines Pressetermins in Hamburg.

Auch hierbei ging es um den besten Freund des Menschens: Krüger unterstützt als prominenter Hundehalter die "Initiative für die Natur des Hundes".

Die von einem Hundefutterhersteller ins Leben gerufene Aktion wurde in Hamburg mit einem Expertenforum (Tierärzte, Psychologen, Tierschutz) vorgestellt.

Eine aktuell durchgeführte Studie hatte sich mit der Lebenssituation von den Vierbeinern in Städten auseinandergesetzt und Leinenzwänge und Bußgeldkataloge verglichen, aber auch 2500 Personen zu ihrer Meinung über Hunde befragt.

Heraus kam auf der einen Seite, dass sich eine klare Mehrheit der Deutschen ein Leben ohne Hunde nicht mehr vorstellen kann.

Auf der anderen Seite fühlten sich Hundebesitzer jedoch durch immer mehr Einschränkungen, besonders von Seiten der Politik, mittlerweile immer mehr diskriminiert bis sogar kriminalisiert.

"Wir müssen eine Situation schaffen, wo wir uns wieder alle gegenseitig respektieren", sagte Krüger.

"Doch vielerorts werden Hundebesitzer in Deutschland richtiggehend terrorisiert.

Das ist ein Punkt, mit dem ich auf Dauer nicht leben kann."

In Tansania, wo der Schauspieler bis zu seinem sechsten Lebensjahr auf einer Farm aufwuchs, hätten die Menschen einen ganz anderen Respekt vor Tieren gehabt.

Nun seien zum einen die Politiker gefragt - aber auch jeder Einzelne.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter
Pedigree Initiative für die Natur des Hundes

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