Verwirrung - fast überall!

Ob Fachmann oder Laie, alle werden auf der Suche nach Antworten auf die vielen Fragen, die die Hundeverordnung 2000 und das Hundegesetz 2006 automatisch hochkommen, immer verwirrter, weil schlüssige Antworten, warum es die einzelnen Regelungen gab und gibt, weder mit dem gesunden Menschenverstand noch mit dem klugen Sachverstand zu finden sind!

Die einzige schlüssige Antwort, die es gibt: Sie wollen Hunderassen aufgrund ihres Aussehens ausrotten und andere aus der Stadt verbannen.

Diese Antwort glaubt keiner ohne Beweisführung!

Wenn es aber passiert, ist es für viele zu spät!

Deswegen soll diese Webpage, bevor das passiert ist, nicht nur das Wissen dazu vermitteln, sondern auch den Glauben daran erzeugen, damit genau das nicht passiert, was meiner Ansicht nach passieren soll: Hamburg als erste hundearme Stadt präsentieren zu können!

Das Regelwerk, welches im Hundegesetz 2006 verborgen ist, kann in weiten Teilen weder der "Bürger mit Hund" noch der "Mitarbeiter im Staatsdienst" eindeutig verstehen und kann es dementsprechend auch nicht gesetzesgetreu umsetzen.

Was, bitte schön, ist eine Uferzone, wo beginnt sie, was ist ein Biotop, was ein Unterholz, welche Grünanlagen sind Grünanlagen im Sinne des Gesetzes, was ist eine nicht eingezäunte Freilauffläche, wo beginnt sie, wo endet sie, was heißt in der Nähe von Kindereinrichtungen, was ist überhaupt eine Kindereinrichtung, wann ist Bellen eine Belästigung, wann genau ist ein Hund ein gefährlicher Hund, was genau sind die Kriterien zur Enteignung des "Bürgers mit Hund", was ist ein Wochenmarkt, ist ein Weihnachtsmarkt ein Wochenmarkt, usw. usw..

Dieses Regelwerk eröffnet Mitarbeitern von Behörden jede Form von Willkür und Schikane, wobei für mich sicher ist, dass es die überwiegende Anzahl nicht als Schikane anwenden wird.

Aber wo keine klare Regel existiert, wird automatisch willkürlich gehandelt werden müssen!

Das Hundegesetz 2006 entrechtet "Bürger mit Hund" fast vollständig und ermächtigt "Bürger im Staatsdienst" fast all-umfassend, was dieses Hundegesetz 2006 betrifft.

Dem "Bürger mit Hund" bleibt als Maßnahme gegen Willkür und Schikane nur der teure Rechtsweg, der ein halbes Hundeleben dauern kann, wie uns die Praxis mit den gelisteten Rassen gelehrt hat.

Ein Hund ist kein Hund, wenn er sich nicht verhält wie ein Hund!

Wenn sich ein Hund wie ein amerikanischer Elite-Soldat verhalten soll, wie es das Hundegesetz 2006 vorschreibt, dann müssen wir unsere Hunde in Zukunft "amerikanische Elite-Soldaten" nennen, denn das natürliches Hundeverhalten ist anders, als das Gesetz es vorschreibt, wie sich unsere Hunde verhalten sollen!