Menschliche Denkweisen und Verhaltensmuster
Menschliches Verhalten basiert auf Charakter + geprägtem Wissen + erlerntem Wissen.
Charakter = unveränderbar (Wesen, Gewissen), Sozialisation (Baby, Kind, Jugendlicher) = automatisches, interaktives Lernen = geprägtes Wissen, Ausbildung = bewußtes Lernen = erlerntes Wissen (ganzes Leben lang).
Diese verschiedenen Charaktere von Menschen werden bei der Betrachtung der politischen Willensbildungsprozesse bei der Hundeverordnung 2000 und der Hundegesetzgebung 2006 auf wundersame Weise sichtbar und erklären vieles, aber noch nicht alles.
Wir müssen uns zusätzlich vergegenwärtigen, dass wir
- mit dem klugen Sachverstand oder
- mit dem gesunden Menschenverstand
- mit dem gesunden Menscheninstinkt
...unser Leben steuern.
Wir lösen entweder unsere Lebensprobleme mit dem klugen Sachverstand, mit dem gesunden Menschenverstand oder Menscheninstinkt oder in Kombination von ihnen.
Bei den meisten Menschen entsteht ein Lebensproblem, wenn ihre Soll-Vorstellung vom augenblicklichen Ist-Erleben abweicht.
Das Problem ist die Differenz zwischen Soll- und Ist.
Diese Differenz erzeugt alle Formen von Lebensenergien, die uns bewußt sind, wie z,B. Angst, bei negativer Abweichung vom Soll und Freude, bei positiver Abweichung oder Deckung von Soll und Ist.
"Soll" ist, wie wir es gern hätten, unsere objektiven oder subjektiven Bedürfnisse.
"Ist" ist das tatsächliche Erleben von der Befriedigung dieser Bedürfnisse,
Wir können uns vorstellen, dass Autokraten und Autodidakten sehr unterschiedliche Lebensbedürfnisse haben und dass es zu Auseinandersetzungen kommen kann, wenn sie sich im Leben, z.B. bei einem Thema wie dem Hamburger Hundegesetz, begegnen.
