Nazi Methoden und Sprüche
08.12.2006, Forum Doggy-X, Peter
HAMBURGER HUNDEWAHN
HUNDEKOMPLOTT ODER RACHE EINER
GEBILLIGTEN RANDGRUPPE?
Seit dem Jahr 2000 haben die so genannten Regierenden in Hamburg nicht nur den Boden unter den Fußen verloren sondern kämpfen mit Methoden, die an unsere Nazivergangenheit erinnern gegen Hundehalter und harmlose Hunde an.
Statt wissenschaftliche Fakten zu akzeptieren, verwenden die Politmarionetten lieber geisteskranke Absonderungen von kaputten Figuren.
Man setzt nicht auf Verstand sondern lieber auf Revolvermänner, Nazimethoden und ein Heer von Beamtenmaterial, die Schwachsinn in Recht beugen sollen.
Dass man als Vorwand den angeblichen Vorfall in Harburg, bei dem angeblich ein Junge von einem Hund tot gebissen wurde nimmt, ist doch völlig unglaubwürdig.
Wieso war der Hund bereits vorher in einem Musikvideo zu sehen?
Wenn ein Hund beißt, gehe ich davon aus, dass dieses in Sekunden passiert und dass der Hund nicht auf die Medien und Polizei wartet.
Wieso waren in so kurzer Zeit die Knaben von Springer vor Ort?
Wieso war die Polizei so schnell vor Ort?
Die Wache liegt schließlich nicht in unmittelbarer Nähe der Buddestraße.
Bei dem Einsatz waren mindestens 19 Beamte der Polizei und einige Feuerwehrleute vor Ort.
Mindestens 2 Polizisten waren sogar mit Maschinenpistolen ausgerüstet.
Wenn man dann betrachtet, wie träge die Justiz und wie übereifrig die so genannten Politiker und das ganze Beamtenmaterial hudelten und wenn man bedenkt, dass bereits ein Hundewahngesetz in der Schublade lag, zeigt doch ganz deutlich, dass es sich in Harburg um eine Inszenierung handelte.
Dieses wird doch auch dadurch belegt, dass im ganzen Land bei den politischen Pöstchenjägern, den Medienmachern und der juristischen Priesterschaft Einigkeit vorgespielt wurde.
Noch niemals in meinem Leben habe ich solch ein verlogenes Volkstrauerspiel erlebt!
Auf die Glanzrolle der Hamburger Politikkasperln mit dem Hunde KZ möchte ich nicht näher eingehen.
Doch als ich die BILD vom 27. November 2006 erhielt, hat es dem Fass den Boden herausgehauen.
Dort war ein überaus „sympathischer“ Kurzhaarträger mit Nickelbrille und, wie es mir vorkam, selbstgefälliger Sprücheklopfer abgebildet.
Als ich diesen schmucken Sympathieträger so vor dem Zellentrakt posieren sah, fielen mir Bilder ein, die mir nicht nur den Angstschweiß auf die Stirn trieb sondern auch Erinnerungen in mir erweckten, über die ich hier nicht schreiben möchte.
Und dann habe ich auch noch die großkotzigen Absonderungen von diesem Hartmut Stienen gelesen:
„Ein möglicher Boykott zeigt eine gewisse Kurzsichtigkeit der Hundehalter. Wer gegen das Gesetz verstößt, zahlt Bußgeld. Und wer sich bewusst dieser Sache entzieht, kann mit Wegnahme des Hundes bestraft werden“.
„Gewisse vernünftige Grundlagen werden halt nicht immer von allen sofort eingesehen“.
Welch eine Lichtgestalt!
Mit solchen platten Sprüchen hat sicherlich auch das Beamtenmaterial zur Zeit unseres Volksvertreters Herrn Dr. Adolf Hitler argumentiert, um die Nürnberger Rassegesetzte schön zu reden.
Kennt eigentlich jemand diesen Hartmut Stienen?
Gehört er zur Bruderschaft um den Dunstkreis von unserem Ole von Beust?
Manchmal habe ich den Eindruck, dass gebilligte Randgruppen aus Rache versuchen neue Randgruppen zu schaffen, um von der vergangenen Schmach abzulenken und sich hieran zu befriedigen.
Die Politik scheint in meinen Augen nur noch ein Ort zu sein, an dem man seine Komplexe und krankhaftes EGO austoben kann.
Der Bürger, Anstand, Kultur, Demokratie, Recht und Ordnung scheinen kein Interesse bei den Politikkäsperle mehr zu spielen!
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ERINNERUNG
VERORDNUNG!
Ab dem 15. Februar 1942 durften Juden keine Haustiere mehr halten!
Der Gesetzgeber
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SHALOM
IN MEMORY OF EDDY, KILLED BY THE GERMAN GOVERNMENT
Autor: Peter Böttcher
Datum: Sa Dez 9, 2006 15:40:47
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