Hundehalter in Berlin fühlen sich diskriminiert
14. Juli 2007, WELT
Von Florentine Anders
Hundehalter in Berlin fühlen sich diskriminiert
Berliner Hundehalter fühlen sich diskriminiert. Das geht aus einer aktuellen "Pedigree-Studie" hervor, bei der bundesweit 2443 Hundehalter und Nicht-Hundehalter befragt wurden.
Danach geben 81 Prozent der Berliner Hundebesitzer an, durch Verordnungen wie Leinenzwang und Bußgeldkataloge "kriminalisiert" zu werden.
Auch 44 Prozent der Befragten ohne Hunde meinen, dass Hundehalter zunehmend diskriminiert würden.
Laut Studie sind nur acht Prozent der Hundehalter für einen generellen Leinenzwang innerhalb der Stadt flo
